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Zum Abschluss eines ereignisreichen Jahres 2011 besuchten Mitglieder der Jungen Union Aschaffenburg-Land am 18. Dezember gemeinsam den Aschaffenburger Weihnachtsmarkt. Danach liessen wir das Jahr bei einem gemeinsamen Essen ausklingen.

31. Dezember 2011
Vom 18. - 20. November 2011 fand die Landesversammlung der Jungen Union Bayern in Landshut / Essenbach (Niederbayern) statt.
Die Junge Union in Bayern wird zum ersten Mal in ihrer Geschichte von einer Frau geführt: Katrin Poleschner wurde mit 92 Prozent der Stimmen zur neuen Landesvorsitzenden gewählt. Ihr Vorgänger Stefan Müller hatte wegen der Altersgrenze in der Organisation nicht erneut kandidiert.
Aus dem Kreisverband Aschaffenburg-Land nahmen der Kreisvorsitzende Jens Wilz, die Landesdelegierte Tanja Nees, der Bezirksvorsitzende der Jungen Union Unterfranken Dr. Alexander Legler und der Landesdelegierte des Bezirksverbands Maximilian Markert teil.
Nachdem am Freitag der neue Landesvorstand und die Deutschlandräte gewählt wurden, folgten am Samstag die Auftritte des Bundesministers des Innern, Dr. Hans-Peter Friedrich und des Bayerischen Ministerpräsidenten, Horst Seehofer.
Am Sonntag endete die Veranstaltung mit der Rede der neu gewählten Landesvorsitzenden Katrin Poleschner und dem Abschluss der Antragsdebatte.




07. Dezember 2011
Dr. Alexander Legler wurde auf der Bezirksversammlung am 24. September 2011 in Großwallstadt zum neuen Bezirksvorsitzenden der JU Unterfranken gewählt. Er erhielt 90,6% aller Stimmen und folgt auf Boris Großkinsky (Miltenberg), der nicht mehr zur Wahl stand.
Georg Fuchs (Goldbach) wurde in seiner Arbeit als Beisitzer bestätigt, die Bezirksdelegierten wählten ihn mit dem besten Ergebnis aller Beisitzer erneut in den Bezirksvorstand. Ricarda Geis (Schöllkrippen) gehört ab sofort dem Bezirksausschuss an, wie auch Kraft Amtes der Kreisvorsitzende Jens Wilz.
Maximilian Markert (Schöllkrippen) wird als Landesdelegierter den Bezirksverband auf Landesebene vertreten, zum Ersatzdelegierten wurde Michael Kohl (Alzenau).

Der scheidende Vorsitzende Boris Großkinsky mit dem neuen Bezirksvorsitzenden Dr. Alexander Legler und der designierten Landesvorsitzenden Kathrin Poleschner

Dr. Alexander Legler mit seinen Stellvertretern

Delegierte & Gäste der JU Aschaffenburg-Land
24. September 2011
Zahlreiche Helfer der Jungen Union Aschaffenburg-Land unterstützten die Stadt-JU beim Betreiben des CSU Standes auf dem Aschaffenburger Stadtfest.
Unter der Organisation der JU-Vorsitzenden von Aschaffenburg-Stadt, Anna Hajek, wurde am Festwochenende neben alkoholfreien Getränken auch das beliebte Schwarzbier verkauft.
Clara Müller war mit dem Promotionteam aus München angereist und warb neue Mitglieder für die CSU.



31. August 2011
Emsiges Treiben herrschte am Montag, 11. Juli morgens um sieben Uhr am Aschaffenburger Hauptbahnhof - mittendrin eine Gruppe von 48 Personen aus dem gesamten Landkreis mit einem gemeinsamen Ziel: die Bundeshauptstadt Berlin. Eingeladen vom CSU-Bundestagsabgeordneten Norbert Geis, stand bis Mittwoch, 13. Juli ein interessantes Programm mit politischen und historischen Sehenswürdigkeiten auf dem Plan. Darüber hinaus war die Reise auch eine Fahrt der Generationen: Vom Jahrgang 1931 bis 1991 waren Mitglieder der CSU, der Jungen Union und weitere politisch Interessierte dabei. Auch die Großostheimer Weinkönigin, Vanessa Staudt hat sich der Fahrt angeschlossen.
Am Berliner Hauptbahnhof wurde die Gruppe von einem Vertreter des Presse- und Informationsamtes der Bundesregierung begrüßt, der neben dem Kahlgründer Rainer Kirchner als Reiseleiter fungierte. Nach dem „Check-in“ in einem Hotel am Potsdamer Platz, ging es zu einem Vortrag im Bundesministerium der Verteidigung. Ein Kapitänleutnant der Bundesmarine informierte die Aschaffenburger Gruppe über die verteidigungspolitische Situation der Bundesrepublik Deutschland und die Auslandseinsätze der Bundeswehr. Die anschließende Stadtrundfahrt führte mit dem Bus durch das ehemalige Westberlin, orientiert an politischen Gesichtspunkten.
Am zweiten Tag der Reise hieß es für alle Teilnehmer früh auf zu stehen: Um 8 Uhr war ein Termin mit dem ZDF und dem anschließenden Besuch des Morgenmagazin-Cafés vereinbart. Der Einblick in den Ablauf und die Organisation einer Live-Sendung war sicherlich einer der Höhepunkte der Reise. Nichts wird beim Fernsehen dem Zufall überlassen. Im Vorfeld wird das Klatschen geübt und die Zuschauer werden dazu angehalten bei den Beiträgen möglichst interessiert drein zu schauen. Kleine geografische Schwächen wies der Programmleiter auf: Auf seine Frage „Aschaffenburg, wo liegt das?“ ging ein Raunen durch das Publikum vom bayerischen Untermain. Wie sich im späteren Verlauf herausstellte, hatte der ZDF-Mann auch noch nie etwas vom Kahlgrund gehört.
Zum Mittagessen wurde die Bayerische Landesvertretung in Berlin-Mitte aufgesucht. Bei Kalbsgulasch mit Schwammerl und Salzkartoffeln gab es zudem Spitalbräu aus Regensburg. „Das beste Bier in Berlin gibt es in der Bayerischen Landesvertretung - das Freibier“, merkte der Referent in seiner Begrüßungsrede mit einem Grinsen an. Die Einladung wurde von der Gruppe gerne angenommen. In weiß-blauem Ambiente und dem Wappen des Landkreises Aschaffenburg an der Wand stellte sich im fernen Berlin für die Teilnehmer schnell ein Heimatgefühl ein. Ebenfalls zu Gast war eine Gruppe aus dem oberbayerischen Freising, die mit einem volkstümlichen Duett aufwarteten und den Hopfen in der „schönen Holledau“ besangen. Rund 40.000 Gäste werden in der „Bayerischen Botschaft“, wie sich das Haus selbst gerne nennt, jährlich begrüßt. Seit 1998 residiert die bayerische Vertretung nach dem Umzug von Bonn nach Berlin im Gebäude in der Berentstraße - mitgewirkt beim Umbau hat das Hochbauamt Aschaffenburg.
Gut gestärkt führte es die „Gruppe Geis“ dann zur Ständigen Ausstellung im Deutschen Historischen Museum in der Straße „Unter den Linden“. Nach einem zweistündigen Rundgang durch die Geschichte der Deutschen stand eine Besichtigung des Bundestages auf dem Plan. Nach dem Sicherheitscheck, der sich von dem an einem Flughafen nicht unterscheidet, nahmen die Teilnehmer auf der Besuchertribüne über dem Plenarsaal platz. 1.200 Quadratmeter misst der Raum, in dem oft hitzige Bundestags-Debatten stattfinden. Die Abgeordneten sitzen dabei auf Stühlen in der Farbe „Reichstagsblue“, die nur in diesem hohen Hause verwendet werden darf. Im Anschluss traf sich die Gruppe mit dem Gönner der Reise, dem Aschaffenburger Bundestagsabgeordneten Norbert Geis, zu einer gemeinsamen Diskussionsrunde und einem Fototermin auf der Reichstagterrasse. Eine abendliche Schiffsrundfahrt auf der Spree bildete den gemütlichen Abschluss des zweiten Tages.
Nach einer weiteren Stadtrundfahrt, die auch durch das ehemalige Ostberlin führte, stand am Mittwoch ein Besuch des Kanzleramts, dem Sitz von Bundeskanzlerin Angela Merkel, auf dem Programm. Sicherlich für Berlinreisende ein nicht alltäglicher Einblick in die Bundespolitik. Rund 500 Mitarbeiter beschäftigt das „Kohllosseum“ oder die „Waschmaschine“, wie das Gebäude von den Berlinern liebevoll genannt wird. Auch hier ist Aschaffenburg gegenwärtig: Im Kabinettssaal, wo die Bundesregierung ihre Politik bespricht, hängt ein großes Gemälde des gebürtigen Aschaffenburger Künstlers Ernst Ludwig Kirchner. Eine interessante Feststellung über das politische Alltagsgeschäft machte der Referent des Kanzleramtes: „In der Politik ist es wie im Familienleben. Es geht darum, Kompromisse zu finden, damit man gemeinsame Ziele erreichen kann - auch, wenn dies manchmal nicht ganz einfach ist.“ Mit einem Informationsgespräch im Haus der Wannsee-Konferenz, wo die Nationalsozialisten den Holocaust beschlossen, endete der offizielle Teil der Reise.
Für die 69-jährige Marianne Reinke aus Schöllkrippen gab es neben den vielen politischen und geschichtlichen Einblicken noch einen weiteren Aspekt: „Besonders gut haben mir die geselligen Abende gefallen - und vor allem, dass sich auch die jungen Teilnehmer zu uns „Alten Eseln“ gesetzt und geplaudert haben.“ Am Donnerstagmorgen ging es dann mit vielfältigen Eindrücken im Gepäck zurück in die Heimat am bayerischen Untermain. So vergingen die drei Tage in Berlin „wie im Fluge“, in der sich generationsübergreifend vor allem eine Erkenntnis einstellte: Nirgendwo wird deutsche Politik und Geschichte so erlebbar wie in der fernen Bundeshauptstadt Berlin.

Sven Wahl
post(at)pr-effekt.com
18. Juli 2011
In fröhlich-lockerer Atmosphäre wurden am 9. Juli 2011 das 30-jährige Bestehen der Caritas Sozialstation St. Hildegard und das zehnjährige Bestehen der Seniorentagesstätte im Sackhaus Schöllkrippen gefeiert.
Landrat Dr. Ulrich Reuter gratulierte zum erfolgreichen „Netzwerk tätiger Nächstenliebe“ und überreichte einen Scheck. Eine 100-Euro-Spende übergab außerdem Katharina Frucht, die Vorsitzende der örtlichen Frauenunion.
Als „helfende Hände“ betätigten sich rund fünfzehn Frauen und Männer der Kreisverbände der Jungen Union Aschaffenburg-Land und Aschaffenburg-Stadt. Unter der Organisation des Vorsitzenden der Jungen Union Schöllkrippen, Maximilian Markert, versorgten die JUler die Gäste mit Getränken und halfen beim Auf- und Abbau der Festveranstaltung.

10. Juli 2011
Die Junge Union Aschaffenburg-Land gratuliert ihrem Kreisvorsitzenden Dr. Alexander Legler zur Wahl zum Bürgermeister seiner Heimatstadt Alzenau. Alexander Legler wurde am gestrigen Sonntag mit 57% der Stimmen gewählt und setzte sich gegen drei Mitbewerber durch.
04. Juli 2011
Vom 31.07. - 01.08. besuchten Delegierte der Jungen Union Aschaffenburg-Land die JU Landesversammlung 2010 in München.
Nach der Begrüßung und den Rechenschaftsberichten folgte der Auftritt des Bayerischen Ministerpräsidenten Horst Seehofer. der Stellung zur Kritik vieler Delegierter am Erscheinungsbild der schwarz-gelben Koalition in Berlin bezog.
Im Anschluß folgte die Beratung zum Leitantrag “Zukunft CSU”, in dem Vorschläge zur Reform der CSU-Satzung beraten wurden. Die Junge Union lehnt die durch die Frauenunion geforderte Einführung einer Frauenquote energisch ab.
Am Sonntag endete die Veranstaltung nach der Rede des Bayerischen Staatsministers für Unterricht und Kultus, Dr. Ludwig Spaenle (MdL) und Abschluß der Antragsdebatte.
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Alte Kongresshalle München
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Horst Seehofer
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Dr. Ludwig Spaenle
02. August 2010
Auf einer gemeinsamen Mitgliederversammlung der Ortsverbände Schöllkrippen und Kleinkahl am Freitag, den 23. Juli wurde die Junge Union Kleinkahl einstimmig in den Ortsverband Schöllkrippen aufgenommen.
Neuer Vorsitzender des Ortsverbandes ist der bisherige Ortsvorsitzende von Kleinkahl, Maximilian Markert, der die Nachfolge von Dr. Marco Schmitt antritt. Als Stellvertreter fungieren Daniel Pfaff, Jonathan Würstlein und Adrian Hein.
Schatzmeisterin wurde Michaela Spielmann, Schriftführerin Clara Müller. Die Beisitzer Ricarda Geis, Maximilian Hein, Tanja Nees und Sebastian Glaab komplettieren die Vorstandschaft.

23. Juli 2010
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